Juraflug

Schon wieder Föhn in der Innerschweiz - und die Piloten flüchten in Heerscharen an die Gestade des Jura, um doch noch einen Flug ins Büchlein schreiben zu können.

Und was für einen Flug - die einen machen bis zu 120 km unter den bisenverwehten Wolken und die anderen begnügen sich mit fast 50 km !



Obere Wengi

Es darf diskutiert werden - wohin? wann ? warum ?
Und niemand macht den Anfang....

 


Kompetente Gespräche

"...und wenn du dann beim CTR Genf bist, musste du nach Südosten ausweichen..." 


Startplatz von oben

Mitten im Gespräch transferiert uns die Thermik in höhere Gefilde.


Jura Höhenzüge

Mit einer anfänglichen Wolkenbasis von rund 2100 m beginnt der Flug zügig.


 


H-3109

Zufriedenheit schon bevor der Rekord gebrochen ist. 
(Rekord? Was für ein Rekord ?)


Gänsbrunnen

Am Rande der Wolken aufdrehen und immer auf der Hut vor den Segelfliegern, die sich knapp unter der Basis bewegen.


Stierenberg

Und schon machen sich weitere 50 Piloten auf einem alternativen Startplatz bereit, die Luft mit Gleitschirmen zu schwängern.


 


Verfolgungsjagd

Wenn man sich nicht so hoch hinauftragen lässt, muss man auch nicht wieder aussen um die Wolken herum.


Grenchen

Ab ungefähr hier stellte sich für manche Piloten die Grenchen-Frage (oder die Gretchen-Frage?)...


Wolkenflugregeln

Nicht alle nahmen es an diesem Tag so genau mit dem Gesetz. 


 


Kolleg Essig

Offenbar hat die Distribution der neuen Version des Advance Sigma schon begonnen.


Ziel in Sicht

Den Chasseral haben wir auch schon von der anderen Seite her beflogen.


Don Quichote

Es sind zwar keine Windmühlen in Sicht, aber ...


 


Zielbahnhof

Man kennt es: Aussenlandungen und weite Fussmärsche gehören irgendwie untrennbar zusammen.


Landebier in Sicht: Uff !

Nicht heute: in Courtelary hat man den Bahnhof unmittelbar neben dem Landeplatz gebaut. 


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